Welche Wege es gibt
Große Kryptobörsen verlangen meist ein vollständiges Konto, eine Einzahlung und anschließend eine Auszahlung an die Bank. P2P-Plattformen verbinden Sie mit einzelnen Käufern – mit wechselnden Gegenparteien und eigenem Risiko.
Ein Online-Tauschdienst nennt Ihnen einen festen Kurs, erstellt einen Auftrag und zahlt nach Eingang der Kryptowährung aus. Entscheidend ist, dass Sie Kurs und Auszahlungsbetrag sehen, bevor Sie etwas senden.
Der Ablauf bei KryptoEuro
Sie wählen Kryptowährung und Netzwerk, das Land Ihrer Karte und den Betrag. Danach erstellen Sie den Auftrag und erhalten sofort Adresse, QR-Code, Netzwerk und exakten Betrag.
- Kurs und Auszahlungsbetrag werden 30 Minuten fixiert
- Überweisung nur an die Adresse und im Netzwerk aus dem Auftrag
- Nach der Überweisung bestätigen Sie mit „Ich habe bezahlt“
- Der Eingang wird in der Regel innerhalb von 15 Minuten geprüft
Auszahlung in EUR oder CHF
Für Karten aus Deutschland und Österreich wird in Euro ausgezahlt, für Karten aus der Schweiz und Liechtenstein in Schweizer Franken. Die Auszahlung erfolgt auf die angegebene Bankkarte; wann der Betrag sichtbar ist, hängt von Ihrer Bank ab.
Typische Fehler
Die meisten Probleme entstehen nicht beim Kurs, sondern bei der Überweisung selbst.
- Falsches Netzwerk gewählt (z. B. ERC-20 statt TRC-20)
- Gebühr der eigenen Wallet nicht eingerechnet – es kommt weniger an
- Überweisung nach Ablauf der 30 Minuten
- Name auf der Karte stimmt nicht mit den Angaben überein