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AML-Prüfung bei Kryptowährungen: was Verkäufer wissen sollten

Geldwäscheprävention (AML) gehört zum seriösen Kryptotausch. Für Verkäufer bedeutet das: Die Herkunft der Mittel kann geprüft werden.

Sicherheit 5 Min. 3 Abschnitte 04 / 10
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Was geprüft wird

Analysewerkzeuge verfolgen, über welche Adressen eine Kryptowährung gelaufen ist. Verbindungen zu Betrug, Darknet-Märkten, gehackten Börsen oder sanktionierten Adressen erhöhen den Risikowert.

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Was bei erhöhtem Risiko passiert

Je nach Ergebnis können Nachweise zur Herkunft angefordert werden, etwa Kontoauszüge einer Börse. Bei hohem Risiko kann der Tausch abgelehnt werden.

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Wie Sie vorbereitet sind

Nachvollziehbarkeit hilft.

  • Kaufbelege und Börsen-Historie aufbewahren
  • Keine Kryptowährung von unbekannten Dritten annehmen
  • Eigene Adresse vorab mit einem Analysedienst prüfen