Welche Wege es gibt
Börsen verlangen meist ein vollständiges Konto, eine Einzahlung und danach eine Auszahlung an die Bank. P2P-Plattformen verbinden Sie mit einzelnen Käufern – mit wechselnden Gegenparteien und eigenem Risiko bei der Zahlung.
Ein Online-Tauschdienst nennt Ihnen vorab Kurs und Auszahlungsbetrag, erstellt einen Auftrag und zahlt nach Eingang der Kryptowährung aus. Entscheidend ist, dass Sie die Zahlen sehen, bevor Sie etwas senden.
Der Ablauf bei KryptoEuro
Sie wählen USDT und das Netzwerk, das Land Ihrer Karte, die Auszahlungswährung und den Betrag. Pro Auftrag ist ein Gegenwert von 300 bis 5.000 US-Dollar möglich. Nach dem Erstellen erhalten Sie Adresse, QR-Code, Netzwerk und exakten Betrag.
- Kurs und Auszahlungsbetrag werden 30 Minuten fixiert
- Senden nur an die Adresse und im Netzwerk aus dem Auftrag
- Nach der Überweisung „Ich habe bezahlt“ bestätigen
- Der Eingang wird in der Regel innerhalb von 15 Minuten geprüft
Euro oder Landeswährung?
Karten aus Ländern des Euroraums erhalten Euro. In Ländern mit eigener Währung – etwa Polen, Schweden, Norwegen, Tschechien, Ungarn oder dem Vereinigten Königreich – wählen Sie zwischen Landeswährung und Euro.
Faustregel: Wählen Sie die Währung, in der Ihr Kartenkonto geführt wird. Sonst rechnet Ihre Bank beim Eingang noch einmal um – zu ihrem eigenen Kurs und gegebenenfalls mit Gebühr. Wann der Betrag sichtbar wird, hängt ebenfalls von der Bank ab.
Typische Fehler
Die meisten Probleme entstehen nicht beim Kurs, sondern bei der Überweisung selbst.
- Falsches Netzwerk gewählt, etwa ERC-20 statt TRC-20
- Wallet-Gebühr nicht eingerechnet – es kommt weniger an
- Überweisung nach Ablauf der 30 Minuten
- Name auf der Karte stimmt nicht mit den Angaben überein
- Auszahlungswährung passt nicht zur Kontowährung der Karte