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AML-Prüfung beim Kryptotausch in Europa: was Verkäufer wissen sollten

Geldwäscheprävention (AML) gehört in ganz Europa zum seriösen Kryptotausch – online wie beim Bargeldtermin. Für Verkäufer bedeutet das: Die Herkunft der Mittel kann geprüft werden.

Sicherheit 5 Min. 4 Abschnitte 04 / 17
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Was geprüft wird

Analysewerkzeuge verfolgen, über welche Adressen eine Kryptowährung gelaufen ist. Verbindungen zu Betrug, Darknet-Märkten, gehackten Börsen oder sanktionierten Adressen erhöhen den Risikowert.

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Online und bar: unterschiedliche Situationen

Beim Online-Tausch läuft die Prüfung nach Eingang der Kryptowährung. Beim Bargeld-OTC ab 5.000 USDC/USDT wird sie in den Termin eingeplant – die Kryptowährung senden Sie erst während des Treffens.

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Was bei erhöhtem Risiko passiert

Je nach Ergebnis können Nachweise zur Herkunft angefordert werden, etwa Kontoauszüge oder Exporte einer Börse. Bei hohem Risiko kann der Tausch abgelehnt werden. Die Anforderungen können sich je nach Land und Rechtsrahmen unterscheiden.

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Wie Sie vorbereitet sind

Nachvollziehbarkeit hilft.

  • Kaufbelege und Börsen-Historie aufbewahren
  • Keine Kryptowährung von unbekannten Dritten annehmen
  • Eigene Adresse vorab mit einem Analysedienst prüfen
  • Namen auf Karte und im Auftrag identisch halten